Stille

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  1. Die pechschwarzen Dampfräume, die rote Erhitzungs- und die blaue Abkühlungsgrotte, die Ringelblumenhöhle, der mythische Trinkstein, das mal kristallklare, mal im Nebel verschwindende Außenbecken, sie verlangen nach Stille. ( Quelle: Die Zeit (15/2000))
  2. Nicht durch die Bestätigung der Fundamente von Rossini, Verdi und Puccini, sondern mit der zitternden Artikulation von Stille. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  3. Es herrschte eine - manchmal trügerische und unheilschwangere - Stille in dem Hügel- und Waldland, das sich bis an den böhmischen Horizont wellt. ( Quelle: Die Zeit 1996)
  4. Aus weiß ist grau geworden und aus Stille Lärm. ( Quelle: Berliner Zeitung 2000)
  5. In dem sonst so belebten Wohnviertel mit Klinkerhäusern herrschen am Abend gespenstische Stille und Furcht. ( Quelle: Schweriner Volkszeitung vom 27.04.2002)
  6. Nicht allein die Stille verschneiter Winterlandschaften hebt Ruhe ins Bewußtsein. ( Quelle: TAZ 1997)
  7. So verwandelt sich eine Konzert- und Probensituation binnen Minuten in eine konzentrierte Black Box, einen fast hermetisch in sich ruhenden Raum, den durch die strenge Reduktion der Elemente eine kraftvolle Stille prägt. ( Quelle: Tagesspiegel vom 29.04.2003)
  8. Oder weil ich eventuelle Freudensprünge vor dem schwarzen Brett lieber in aller Stille austrage. ( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
  9. "Die Stille nach dem Schuss" zeigt die DDR wie aus weiter Ferne so nah, mit ihren Solidaritätssammlungen für Nicaragua und Dederon-Kittelschürzen. ( Quelle: Berliner Zeitung 2000)
  10. Mit seinem lauten Getöse, mit dem er Einschnitte ins soziale Netz ankündigt, verbaut er überdies die Möglichkeit, in der Stille sozialverträgliche Kompromisse zu basteln. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
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